Pietro Lombardi packt die Koffer: Überraschender Auszug aus Oliver Pochers Keller-WG angekündigt

Es gibt Freundschaften in der deutschen Promi-Welt, die von der Öffentlichkeit mit einer Mischung aus Staunen, Skepsis und faszinierter Neugier beobachtet werden. Wenn zwei Alphatiere des Showbusiness plötzlich unter einem Dach hausen, ist das Drama meist vorprogrammiert. Doch im Falle von Sänger Pietro Lombardi und Komiker Oliver Pocher kam alles anders als erwartet. Was als absolute Notlösung nach einem heftigen privaten Schicksalsschlag begann, entwickelte sich zu einer der ungewöhnlichsten und engsten Männer-WGs des Landes. Nun, nach fast einem Jahr voller gemeinsamer Podcasts, spätabendlicher Gespräche und unzähligen Stunden im Keller, steht eine überraschende Veränderung bevor. Der DSDS-Sieger des Jahres 2011 hat in einer Fragerunde seinen baldigen Auszug bei seinem treuen Kumpel Oliver Pocher angedeutet und damit eine Welle von Reaktionen ausgelöst. Die Pocher-Bruderschaft steht vor einem neuen Kapitel, und die Fans fragen sich, wie es für die beiden Stars nun weitergehen wird.

Um zu verstehen, warum sich Pietro Lombardi überhaupt in den Keller von Oliver Pochers Villa begeben hat, muss man ein Jahr in der Zeit zurückzublicken. Es war eine Phase tiefen Schmerzes und emotionaler Umbrüche. Nach der schmerzhaften und öffentlich ausgetragenen Trennung von seiner Partnerin Laura Maria Rypa stand der dreifache Familienvater vor einer riesigen Herausforderung. Er hatte sich dazu entschieden, das gemeinsame Zuhause seiner Ex-Partnerin und den Kindern zu überlassen, um den Familienfrieden zu wahren und den Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten. Plötzlich stand Pietro vor der Frage: Wohin mit sich? In dieser schwierigen Lebenslage erwies sich Oliver Pocher als wahrer Freund. Der Komiker, der selbst turbulente Zeiten hinter sich hatte, zögerte keine Sekunde und bot dem Sänger Unterschlupf an. Aus ein paar Tagen wurden Wochen, aus Wochen wurden Monate – und schließlich wurde der Keller in Pochers Haus zu Pietros neuem, provisorischen Lebensmittelpunkt.

Ein ganzes Jahr lang arrangierten sich die beiden völlig unterschiedlichen Charaktere in diesem ungewöhnlichen Setting. Man hätte vermuten können, dass den beiden nach kurzer Zeit die Decke auf den Kopf fällt. Schließlich prallen hier zwei sehr laute, sehr prägende Persönlichkeiten aufeinander. Doch das Gegenteil war der Fall. Die gemeinsame Zeit schweißte die beiden Männer enger zusammen, als es wohl die meisten Beobachter jemals für möglich gehalten hätten. Neben dem erfolgreichen Podcast „Batchwork Boys“, den Pietro und Olli seit Anfang April gemeinsam betreiben und mit dem sie wöchentlich Tausende von Fans begeistern, sorgte das Zusammenleben unter demselben Dach für eine ungeahnte Intensität in ihrer Beziehung. Pietro machte in seinen Aussagen keinen Hehl daraus, wie viel ihm dieser Halt bedeutet hat.

In seiner gewohnt direkten und ehrlichen Art bezog der Sänger auch Stellung zu den oft kritischen Stimmen aus der Öffentlichkeit, die Oliver Pocher immer wieder treffen. „Die Leute können ihn hassen, aber das ist mir scheißegal. Für mich ist er ein Freund und bleibt auch immer ein Freund“, stellte Pietro unmissverständlich klar. Diese Worte sprechen Bände. In einer Branche, in der Loyalität oft eine seltene Währung ist und Allianzen sich so schnell auflösen wie Morgennebel, haben sich die beiden Männer in ihren dunkelsten Stunden bedingungslos supportet. Olli war für Pietro da, als das private Leben in Scherben lag, und Pietro revanchierte sich durch bedingungslose Loyalität und Freundschaft.

Doch nun, nach fast zwölf Monaten im Schatten des Comedy-Kollegen, spürt der 34-jährige Sänger, dass es an der Zeit ist, den nächsten Schritt zu wagen. Auf die Frage eines neugierigen Users in einer Instagram-Fragerunde, wie lange er noch plane, bei Oliver Pocher wohnen zu bleiben, gab Pietro eine überraschend konkrete Antwort. „Ich habe keine Ahnung, aber ich gehe davon aus, dass ich mir Ende des Jahres auf jeden Fall was suchen werde“, deutete der Musiker an. Damit steht fest: Die räumliche Männer-WG wird bald der Vergangenheit angehören. Auch wenn die Freundschaft dadurch keinen Kratzer abbekommt, ist es für den dreifachen Vater nach all den Monaten an der Zeit, die Koffer zu packen und in die eigenen vier Wände zu ziehen.

Konkrete Pläne für das neue Domizil schmiedet der Sänger zwar noch nicht im Detail, doch die Richtung steht fest. Es soll wieder ein Ort sein, an dem er zur Ruhe kommen, aber auch frei atmen kann. „Irgendwie in ein schönes Haus oder eine coole Wohnung, dass wir wieder einen Space haben“, beschreibt er seine groben Vorstellungen für die Zukunft. Es wird ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn so sehr sich Pietro nach einem eigenen Rückzugsort sehnt, so schwer fällt ihm und Olli zweifellos der Abschied von diesem alltäglichen, unkomplizierten Miteinander.

Auf gepackten Koffern sitzt der beliebte Entertainer im Moment allerdings noch nicht. Der Auszug ist für das Ende des Jahres anvisiert, was bedeutet, dass noch einige Wochen und Monate ins Land ziehen, in denen die beiden Kumpels ihre WG-Zeit in vollen Zügen genießen können. Und selbst nach dem offiziellen Auszug scheint das letzte Wort in Sachen Pocher-Keller noch längst nicht gesprochen zu sein. Mit einem schelmischen Lächeln verriet Pietro nämlich bereits einen ganz speziellen Plan für die Zukunft: „Aber ich glaube, ich werde immer wieder, wenn ich hier in der Nähe bin, hier unten schlafen in meinem kleinen Raum.“

Diese kleine Randnotiz zeigt, wie tief verwurzelt diese ungewöhnliche Männer-Freundschaft inzwischen ist. Der Keller ist für Pietro längst mehr als nur ein Notlager geworden – er ist zu einem sicheren Hafen in stürmischen Zeiten geworden. Die geplante Luftveränderung zum Ende des Jahres markiert somit keineswegs das Ende dieser besonderen Verbindung, sondern vielmehr den Beginn einer neuen Normalität. Pietro Lombardi zeigt sich gereift, gestärkt und bereit, das nächste Kapitel seines Lebens aufzuschlagen, während Oliver Pocher gewiss der erste sein wird, der ihm bei der Einrichtung der neuen eigenen vier Wände mit dem ein oder anderen spöttischen Ratschlag zur Seite steht. Die Pocher-Brothers bleiben uns also erhalten – ganz egal, ob mit oder ohne Kellerraum.

Disclaimer: This story is fictional and created for entertainment purposes only. Any names, characters, places, or events are fictitious or used fictitiously. No real person or organization is intended to be portrayed.

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