Keine Zeit für eine Scheidung: Guido Maria Kretschmer bricht sein Schweigen und enthüllt das bittersüße Geheimnis seiner 41-jährigen Traum-Liebe mit Frank Mutters
In der bunten und oft so schnelllebigen Welt der Prominenten, in der Partnerschaften oft nur von kurzer Dauer zu sein scheinen und Schlagzeilen über Trennungen an der Tagesordnung sind, gibt es glücklicherweise noch jene seltenen Felsbrocken in der Brandung, die uns an die Macht der wahren, beständigen Liebe glauben lassen. Eines der absoluten Traumpaare der deutschen Medienlandschaft sind seit nunmehr über vier Jahrzehnten Guido Maria Kretschmer und sein Partner Frank Mutters. Wenn man die beiden Männer zusammen sieht, wie sie sich liebevoll im Arm halten und mit einem echten, tiefen Strahlen in die Kameras blicken, spürt man sofort, dass hier eine ganz besondere Verbindung herrscht. Seit unglaublichen 41 Jahren gehen die beiden durch dick und dünn, teilen Freud und Leid, Erfolge und stille Momente. Im Jahr 2018 gaben sie sich schliesslich auch offiziell das Ja-Wort und besiegelten damit eine Partnerschaft, die längst das Fundament ihres gesamten Lebens bildet. Doch was ist das Geheimnis dieser beispiellosen Harmonie? Wie schafft man es, in einer Welt voller Versuchungen und medialem Druck so eng zusammenzustehen? Die Antwort darauf liefert Guido Maria Kretschmer auf seine ganz eigene, charmante und entwaffnend ehrliche Art – gewürzt mit einer Prise Humor und einer tiefen Ernsthaftigkeit, die direkt zu Herzen geht. Auf die Frage nach ihrem ganz persönlichen Ehegeheimnis antwortet der beliebte Designer stets trocken und pragmatisch: Für eine Scheidung hat er schlicht und einfach keine Zeit.

Um zu verstehen, wie tief dieses Band tatsächlich gewebt ist, muss man das Rad der Zeit weit zurückdrehen ins Jahr 1985. Damals, in einer gemütlichen Kneipe in Münster, traf der junge Guido, der gerade einmal 20 Jahre alt war, auf den rund zehn Jahre älteren Maler Frank Mutters. Es war kein gewöhnliches Kennenlernen, sondern ein Moment, der das Leben des heutigen TV-Lieblings von einer Sekunde auf die andere veränderte. Es passierte etwas, das man wohl als Liebe auf den ersten Blick bezeichnen muss, verbunden mit einer tiefen menschlichen Rührung. Guido beobachtete damals, wie Frank seinen blinden Hund äusserst behutsam, voller Respekt und mit unendlicher Zärtlichkeit durch die volle Kneipe führte. Dieser Anblick traf den jungen Mann mitten ins Herz. Es war nicht nur die äußere Erscheinung, die ihn faszinierte, sondern vor allem die enorme Empathie, die innere Güte und die Verantwortung, die Frank ausstrahlte. Von diesem allerersten Augenblick an war es um Guido geschehen. Vier Jahrzehnte sind seither vergangen, und wer den Designer heute beobachtet, wenn er von seinem Frank spricht, der bemerkt sofort: Dieses ganz besondere, warme Leuchten in seinen Augen ist niemals verblasst. Für ihn ist diese Liebe kein modisches Projekt auf Zeit, kein temporäres Experiment, sondern eine bewusste, unumstößliche Entscheidung für das gesamte Leben.
Vor Kurzem sorgte Guido Maria Kretschmer mit einer humorvollen, aber bei näherer Betrachtung tiefgründigen Bemerkung für helle Begeisterung und zahlreiche Schlagzeilen. Er wunderte sich öffentlich darüber, wie manche Menschen, darunter auch der eine oder andere Politiker, eigentlich die Zeit dafür finden, sich im Laufe ihres Lebens gleich mehrfach zu verlieben, zu heiraten und sich kurz darauf wieder scheiden zu lassen. In seinem eigenen, straff getakteten Beruf sei eine solche Unbeständigkeit schlichtweg absolut unvorstellbar. Mit einem Schmunzeln fügte er hinzu, dass so etwas in der freien Wirtschaft ohnehin niemals funktionieren würde. Was im ersten Moment wie ein lockerer, humorvoller Seitenhieb auf die Schnelllebigkeit unserer modernen Gesellschaft klingen mag, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein knallhartes, ernst gemeintes Bekenntnis zu Werten, die in der heutigen Zeit leider viel zu selten geworden sind. Für Guido bedeutet die Aussage, keine Zeit für eine Scheidung zu haben, viel mehr als nur einen vollen Terminkalender. Es bedeutet vor allem: keine verschwendete Energie für unnötige Machtkämpfe, keine Lust auf verletzende Eitelkeiten und absolut keinen Raum für kindische Egospielchen. In einer Beziehung, die auf Augenhöhe geführt wird, gibt es für solchen Ballast keinen Platz.
In einer Welt, in der sich viele Menschen permanent neu erfinden wollen, rastlos durch das Leben hetzen und stets auf der lauten Suche nach etwas vermeintlich Besserem oder Glänzenderem sind, setzt Guido Maria Kretschmer ganz bewusst auf das Festhalten an dem, was echten Wert besitzt. Er gibt offen und ohne jede Scheu zu, dass sein Partner Frank in vielen dunklen Momenten seines Lebens eine rettende Hand war. „Er ist meine Rettung“, gesteht der TV-Liebling mit einer berührenden Verletzlichkeit, die zeigt, wie viel Kraft ein Mensch aus einer stabilen, verlässlichen Partnerschaft schöpfen kann. Während andere Beziehungen an den kleinsten Stürmen des Alltags zerbrechen, haben Guido und Frank gelernt, die Wellen gemeinsam zu umschiffen. Sie ergänzen sich perfekt, geben sich gegenseitig Halt und lassen dem anderen dennoch den Freiraum, sich künstlerisch und persönlich zu entfalten.

Die Geschichte von Guido Maria Kretschmer und Frank Mutters ist längst mehr als nur eine promiskuitive Klatschgeschichte – sie ist ein modernes Märchen über Treue, Respekt und die unendliche Kraft des Mitgefühls. Sie erinnert uns daran, dass wahre Liebe keine Perfektion erfordert, wohl aber den unerschütterlichen Willen, auch dann fest zueinander zu stehen, wenn der Wind von vorne bläst. Wenn der Designer heute betont, wie wichtig ihm sein Partner ist, dann schwingt darin eine tiefe Dankbarkeit mit, die jeden Beobachter tief berührt. Es ist die beruhigende Gewissheit, dass es im Leben manche Dinge gibt, die absolut unvergänglich sind. Und so wird Guido Maria Kretschmer auch in Zukunft keine Zeit für eine Scheidung haben – schlicht und einfach deshalb, weil er viel zu sehr damit beschäftigt ist, jeden einzelnen Tag an der Seite seiner großen Liebe zu genießen. Ein Vorbild für so viele Menschen da draußen, die den Glauben an die echte, langjährige Verbundenheit vielleicht schon fast verloren hatten.