Joel Mattli und Malika Dzumaev: Warum ihre enge Vertrautheit und die neuen Bilder aus der Schweiz alle Liebesgerüchte neu entfachen
In der glitzernden, oft so oberflächlichen Welt der Fernsehunterhaltung und des professionellen Tanzsports gibt es Momente, die das Publikum sofort in ihren Bann ziehen und eine magische Faszination ausüben. Es sind jene seltenen Augenblicke, in denen zwei Menschen auf der Tanzfläche oder im echten Leben eine so intensive, unverkennbare Harmonie ausstrahlen, dass die Zuschauer schlichtweg nicht mehr wegschauen können. Genau eine solche hypnotisierende Dynamik verbindet seit ihrer gemeinsamen Zeit bei der erfolgreichen RTL-Show „Let’s Dance“ die Ausnahmetänzerin Malika Dzumaev und den sympathischen Schweizer Athleten sowie „Ninja Warrior“-Star Joel Mattli. Seit Wochen und Monaten spekuliert die riesige Fangemeinde leidenschaftlich darüber, ob zwischen den beiden charmanten Persönlichkeiten mehr als nur reine Professionalität und eine tiefe Bekanntschaft existiert. Anfang Juli schien Joel Mattli mit klaren Worten eigentlich für endgültige Klarheit gesorgt zu haben, als er betonte, dass sie lediglich gut befreundet seien, viel Spaß beim gemeinsamen Tanzen hätten und die Zeit miteinander genießen. Doch nur wenige Wochen später folgte eine emotionale Kehrtwende, die alle bisherigen Aussagen in ein völlig neues Licht rückt und die Gerüchteküche rund um das von den Fans liebevoll getaufte „Team Joelica“ heftiger denn je brodeln lässt.
Die neuesten Spekulationen wurden durch eine intensive, mehrtägige Reise von Malika Dzumaev in die malerische Heimat ihres Tanzpartners in die Schweiz ausgelöst. Es handelte sich dabei keineswegs um ein flüchtiges Treffen für einen kurzen Videodreh, sondern um ein ausgedehntes Miteinander, das tiefe Einblicke in ihre aktuelle private Verbindung gewährt. Bereits am 31. Juli veröffentlichten die beiden ein weiteres spektakuläres Tanzvideo, das vor der atemberaubenden, tosenden Kulisse des berühmten Rheinfalls bei Schaffhausen aufgenommen wurde. Am Ende dieser emotionalen Choreographie hob Joel Mattli seine Tanzpartnerin kraftvoll und leicht in die Luft – ein Augenblick voller vertrauter Nähe, der bei Tausenden von Bewunderern sofort jene unvergesslichen Erinnerungen weckte, die sie bereits während der gemeinsamen „Let’s Dance“-Wochen so leidenschaftlich gefeiert hatten. Doch damit war der Aufenthalt keineswegs beendet. Am 1. August feierten Malika und Joel den traditionellen Schweizer Nationalfeiertag Seite an Seite, umgeben von guten Freunden des Athleten. Die dabei entstandenen Aufnahmen zeigten keineswegs einen abgeschiedenen, heimlichen Liebesurlaub nur zu zweit, sondern ein harmonisches Miteinander in einem vertrauten sozialen Kreis, das von ausgelassener Freude und tiefem Respekt geprägt war.

In den darauffolgenden Tagen ging das gemeinsame Abenteuer in der Schweiz jedoch noch einen entscheidenden Schritt weiter. Joel nahm Malika mit in seinen ganz alltäglichen Lebensraum, zeigte ihr wunderschöne Badeplätze an glitzernden Flüssen und verbrachte jede freie Minute an ihrer Seite. Sie absolvierten gemeinsam schweißtreibende Trainingseinheiten, unterstützten sich gegenseitig und unternahmen schließlich das ultimative sportliche Highlight: Mitten in der Nacht brachen sie zu einer extrem frühen Bergtour auf, um auf dem Gipfel gemeinsam den magischen Sonnenaufgang über den majestätischen Schweizer Alpen zu erleben. Auf den daraufhin veröffentlichten Social-Media-Clips nannte Malika ihren Begleiter scherzhaft und voller Zuneigung ihren persönlichen „Tourguide“. Diese Aneinanderreihung intensiver, exklusiver gemeinsamer Aktivitäten verleiht den Aufnahmen eine ganz besondere Bedeutung. Ein einzelnes, professionelles Tanzvideo ließe sich mühelos mit geschäftlichen Verpflichtungen erklären, und auch ein geselliges Fest im Freundeskreis wäre noch kein Beweis für eine Romanze. Doch mehrere aufeinanderfolgende Tage voller privater Ausflüge, schweißtreibender Bergtouren und ungeteilter Aufmerksamkeit zeigen unmissverständlich, dass diese Verbindung auch lange nach dem offiziellen Ende der großen Fernsehshow einen extrem hohen Stellenwert im Leben beider Protagonisten einnimmt.
Um das ganze Ausmaß dieser Situation zu verstehen, muss man sich noch einmal die deutlichen Worte ins Gedächtnis rufen, mit denen Joel Mattli die anhaltenden Liebesgerüchte noch vor wenigen Wochen energisch zurückgewiesen hatte. Damals erklärte er unmissverständlich, dass er und Malika sich zwar hervorragend verständen, über absolut alles reden könnten und das gemeinsame Tanzen einfach lieben würden, sich zu jenem Zeitpunkt jedoch beide in einer Phase befanden, in der sie Single waren. Auch frühere, heiß diskutierte Aufnahmen von gemeinsamen Aufenthalten auf Fuerteventura hatte er stets pragmatisch mit beruflichen Projekten und der Anwesenheit weiterer Kollegen aus dem „Let’s Dance“-Umfeld begründet. Seine damaligen Aussagen waren logisch, nachvollziehbar und sollten dem ständigen Druck der Öffentlichkeit den Wind aus den Segeln nehmen. Doch zwischen jenen Aussagen Anfang Juli und der intensiven Schweiz-Reise rund einen Monat später liegt ein entscheidender Zeitraum, in dem sich menschliche Beziehungen dynamisch entwickeln können. Ein dementierendes Statement aus der Vergangenheit bedeutet keineswegs, dass sich der Beziehungsstatus für alle Ewigkeit in Stein meißeln lässt. Gefühle verändern sich, Vertrauen vertieft sich, und aus einer anfänglichen, engen Freundschaft kann auf ganz natürliche Weise im Laufe der Zeit mehr erwachsen.

Warum zweifeln so viele treue Anhänger trotz der offiziellen Erklärungen weiterhin so hartnäckig an einer rein platonischen Freundschaft? Die Antwort darauf liegt tief in der emotionalen Historie von „Team Joelica“ begründet. Schon während ihrer gemeinsamen Zeit im Rampenlicht fiel auf, wie außergewöhnlich gut die Chemie zwischen der Profitänzerin und dem sportlichen Herausforderer funktionierte. Ihre Darbietungen waren stets von einer intensiven, greifbaren Emotionalität erfüllt, die selbst erfahrene Juroren wie Joachim Llambi zu scherzhaften Bemerkungen über ihre spürbare körperliche Anziehungskraft hinRiss. Nach dem Ende der Live-Sendungen riss der Kontakt jedoch keineswegs ab, wie es bei vielen anderen Tanzpaaren nach dem Finale oft der Fall ist. Im Gegenteil: Joel und Malika traten weiterhin gemeinsam auf, produzierten regelmäßig virale Tanzvideos und suchten immer wieder die bewusste Nähe zueinander. Wenn Malika nun hunderte Kilometer reist, um ausgerechnet in der Heimat ihres Tanzpartners die Nationalfeiertage zu verbringen und schweißtreibende Berggipfel zu erklimmen, wirkt das auf Beobachter eben nicht mehr wie eine zufällige Begegnung zweier flüchtiger Bekannter, sondern wie eine bewusste Entscheidung zweier Menschen, die jede freie Sekunde miteinander verbringen wollen.
Für dieses faszinierende Phänomen gibt es im Grunde drei denkbare Erklärungen, die allesamt ihre Berechtigung haben. Erstens ist es durchaus möglich, dass Malika und Joel schlichtweg extrem enge, platonische Seelenverwandte sind, die exakt dieselben Interessen teilen, ein grenzenloses Vertrauen zueinander aufgebaut haben und sich gegenseitig eine absolute Stütze im stressigen Alltag sind. Eine solche tiefe, geschwisterliche Freundschaft existiert in der Realität und muss keineswegs zwangsläufig in einer Liebesbeziehung enden. Zweitens spielen die beiden möglicherweise auch klug mit der anhaltenden Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Sie wissen ganz genau, wie sehr ihre treue Community das „Team Joelica“ liebt, und halten die Flamme durch gemeinsame Aktionen bewusst am Leuchten, weil es beruflich wie privat hervorragend funktioniert. Und drittens – und das ist wohl die romantischste Hypothese der Fans – haben sich seit Joels Statement im Juli tatsächlich neue, tiefere Gefühle entwickelt, die anfangs so vielleicht noch nicht geplant waren. Manchmal merken zwei Menschen erst mit etwas Abstand zum großen Fernsehstress, wie unersetzlich der jeweils andere im echten Leben geworden ist.

Weder Malika Dzumaev noch Joel Mattli haben bislang offiziell bestätigt, dass sie inzwischen ein Liebespaar sind. Die neuen, harmonischen Bilder aus der Schweiz liefern keinen unumstößlichen Beweis für eine feste Partnerschaft, doch sie beweisen mit absoluter Sicherheit eines: Die magische Verbindung zwischen ihnen ist nach dem letzten Vorhang von „Let’s Dance“ keineswegs erloschen. Ob es sich letztlich um eine der seltenen, tiefsten Freundschaften unseres Landes handelt oder ob sich im Verborgenen gerade klammheimlich eine große, romantische Liebesgeschichte entfaltet, wissen am Ende nur die beiden Hauptdarsteller selbst. Manchmal benötigen die schönsten Geschichten im Leben eben kein schnelles Etikett und keine voreilige offizielle Bestätigung. Vielleicht ist das „Team Joelica“ einfach eine wunderbare, seltene Verbindung zweier Menschen, die das pure Glück haben, den perfekten Partner für gemeinsame Abenteuer gefunden zu haben – ganz egal, wie die Welt da draußen es nennen mag.