32 Jahre unverheiratet, sechs Tage vor der Hochzeit kam der Tod: Das schmerzhafte Doppeltrauma und der dunkle Schatten im Leben der Christiane Hörbiger
Es war der 10. August des Jahres 2016. In dem malerischen Ferienort Geschwend am idyllischen Wolfgangsee herrschte eine ruhige, fast träge hochsommerliche Atmosphäre. Die Balkontür der Ferienwohnung stand weit offen, eine sanfte Brise brachte den vertrauten Geruch nach frischem Seewasser und warmem, sonnenbeschienenem Gras in das Zimmer. Gerhard Tötschinger, der renommierte Schauspieler, Intendant, Autor und langjährige Lebensgefährte der großen österreichischen Schauspielikone Christiane Hörbiger, hatte sich nach dem gemeinsamen Mittagessen für einen kurzen Schlaf hingelegt. Eine völlig alltägliche, friedvolle Szene in einem Leben, das nach unzähligen Triumphen, aber auch schweren Prüfungen endlich in ruhigen, glücklichen Bahnen zu verlaufen schien. Doch als Christiane Hörbiger später das Schlafzimmer betrat, fand sie ihn regungslos im Bett. Er wachte nie wieder auf. Ein massiver gesundheitlicher Kollaps – eine Lungenembolie – hatte seinem Leben im Alter von 70 Jahren ein abruptes und unerbittliches Ende gesetzt.
Für die damals 77-jährige Schauspielerin war dieser Moment nicht nur der plötzliche Verlust ihres „Lebensmenschen“, wie sie ihn in all den Jahren liebevoll nannte. Es war die unfassbar grausame, fast schon zynische Wiederholung eines Traumas, das sie vier Jahrzehnte zuvor schon einmal in tiefste Verzweiflung gestürzt hatte. Und es war eine Tragödie, die von einem zutiefst herzzerreißenden Timing begleitet wurde: In genau sechs Tagen, am 15. August, am religiösen Feiertag Mariä Himmelfahrt, wollten die beiden heiraten. Zweiunddreißig lange Jahre hatten sie Tisch, Bett und das ganze Leben geteilt, ohne jemals den entscheidenden Gang zum Standesamt anzutreten. Das Aufgebot war nun endlich bestellt, die letzten rechtlichen Formalitäten für die Kinder aus ihren früheren Beziehungen waren detailliert geregelt. Alles war bereit für jenes offizielle Jawort, vor dem sich Christiane Hörbiger aus tief verwurzelten Ängsten über drei Jahrzehnte hinweg gescheut hatte. Das Schicksal jedoch ließ diese späte Krönung ihrer innigen Liebe nicht mehr zu. Doch um überhaupt begreifen zu können, warum diese außergewöhnlich starke Frau 32 Jahre lang mit der Heirat zögerte und welche gewaltigen Schatten sich über ihr gesamtes Leben legten, muss man weit in die Vergangenheit zurückblicken.
Um die inneren Kämpfe und die tiefe Verletzlichkeit von Christiane Hörbiger zu verstehen, führt der Weg unweigerlich in das Wien des Jahres 1938. Sie wurde am 13. Oktober dieses schicksalhaften, historisch dunklen Jahres als zweite Tochter einer der berühmtesten und einflussreichsten Schauspieldynastien des gesamten deutschsprachigen Raumes geboren. Ihr Vater war Attila Hörbiger, ein gefeierter Bühnenstar seiner Zeit, der noch im Jahr des sogenannten „Anschlusses“ Österreichs der NSDAP beitrat. Ihre Mutter, die legendäre Paula Wessely, galt Kritikern und Publikum gleichermaßen als die vielleicht größte deutschsprachige Theaterschauspielerin ihrer Generation. In diesem glanzvollen, nach außen perfekten, aber innerlich zutiefst belasteten Elternhaus verschmolz künstlerisches Ausnahmetalent untrennbar mit den dunkelsten und problematischsten Kapiteln der europäischen Geschichte.

Der Schatten, den diese berühmten Eltern warfen, war enorm und fühlte sich für die Kinder oftmals eisig an. Während das Ehepaar auf der Theaterbühne Abend für Abend das intellektuelle Publikum in seinen Bann zog, herrschte hinter den dicken Mauern der familiären Villa oft ein bedrückendes Schweigen. Dieses toxische Schweigen bezog sich ganz besonders auf die politische Verstrickung der Familie. Im Jahr 1941 drehte Paula Wessely den berüchtigten Propagandafilm „Heimkehr“, ein zutiefst verhetzendes filmisches Machwerk, das ethnische Deutsche ideologisch als bemitleidenswerte Opfer inszenierte und so brutale Gewalt gegen die polnische Bevölkerung rechtfertigen sollte. Joseph Goebbels, der Chefpropagandist des Dritten Reiches, schwärmte öffentlich in höchsten Tönen und bezeichnete eine dramatische Szene von Wessely als die beste, die jemals auf Zelluloid gebannt wurde. Drei Jahre später, 1944, fand sich Wessely sogar auf Hitlers persönlicher „Gottbegnadeten-Liste“ wieder, einem Verzeichnis jener ausgewählten Künstler, die das mörderische Regime für seine kulturpolitische Maschinerie als absolut unersetzlich einstufte. Etwa in derselben Epoche erwarben Wessely und Hörbiger Anteile an einer herrschaftlichen Villa im vornehmen Wiener Bezirk Pötzleinsdorf – ob es sich dabei um einen regulären, sauberen Immobilienkauf handelte oder um eine infame „Arisierung“ jüdischen Eigentums, bleibt bis heute Gegenstand scharfer historischer Debatten und Spekulationen. Die Eltern selbst sprachen stets pragmatisch von einer lukrativen „Investition“ für ihre geliebten Töchter Elisabeth und Christiane.
Mit dem totalen Zusammenbruch des NS-Regimes bröckelte unweigerlich auch die unantastbare, schillernde Fassade der Familie. Paula Wessely wurde in der amerikanischen Besatzungszone Wiens umgehend mit einem strikten Auftrittsverbot belegt. Sie durfte zeitweise nur noch im weit entfernten Innsbruck in der französischen Besatzungszone spielen. Für eine derart stolze Künstlerin, die zeitlebens von der ungeteilten Bewunderung des Massenpublikums gezehrt hatte, war diese drastische Degradierung eine kaum zu verkraftende Demütigung. Im Herbst 1946 brach die einstige Übermutter physisch und psychisch zusammen und erlitt einen extrem schweren Nervenzusammenbruch. Die kleine Christiane, damals zarte acht Jahre alt, und ihre Schwestern mussten völlig hilflos mitansehen, wie ihre Mutter in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Über die schwere Vergangenheit, über die ideologischen Verstrickungen mit den Machthabern und den skandalösen Film „Heimkehr“ wurde im Hause Hörbiger-Wessely niemals ein offenes Wort gesprochen. Die älteste Schwester Elisabeth Orth bedauerte in späteren Jahren öffentlich, dass die Mutter nie die moralische Größe fand, sich ihrer eigenen Historie ehrlich zu stellen. Auch die emotionale Kälte der Matriarchin hinterließ bei allen Kindern tiefe Wunden. Maresa, die jüngste der Schwestern, offenbarte später schonungslos, dass die Mutter ihre Töchter oft subtil und berechnend gegeneinander ausspielte – ein hochgradig manipulatives Verhaltensmuster, das die Kinder in seiner vollen und zerstörerischen Tragweite erst lange nach dem Tod der Patriarchin im Jahr 2000 richtig einordnen konnten.
Für Christiane war schon früh klar, dass sie aus diesem goldenen Käfig ausbrechen musste, doch der Schatten verfolgte sie. Auf Druck der Eltern, die für ihre Tochter etwas vermeintlich „Handfestes“ und Bodenständiges wollten, kaufte man ihr in jungen Jahren sogar eine Konditorei. Das absurde Bild: Die talentierte Tochter der größten österreichischen Theaterdynastie sollte fernab der Kunst Torten backen. Das Geschäft ging erwartungsgemäß schnell pleite. Nach langem Ringen gaben die Eltern schließlich nach, und Christiane begann eine formelle Ausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar. Doch auch diese verließ sie vorzeitig, weil ihr schlichtweg ein lukratives Filmangebot dazwischenkam: „Kronprinz Rudolfs letzte Liebe“ im Jahr 1955. Da war sie gerade einmal 17 Jahre alt. Sie hatte den festen Entschluss gefasst, nicht den bequemen Weg der Mutter zu kopieren, sondern bedingungslos ihren eigenen Weg zu gehen. Dennoch realisierte sie rasch, dass sie in der überschaubaren Wiener Kulturszene niemals einfach nur „die Christiane“ sein würde. Sie blieb stets Wesselys Tochter, Hörbigers Kind, die Kleine aus der berühmten Dynastie. Darum beging sie im Jahr 1966 das, was in der österreichischen Theaterszene einem absoluten Tabubruch gleichkam: Sie verließ Wien und zog in die Schweiz.
In Zürich, fernab des ständigen, lähmenden Vergleichs mit den Eltern, begann sie am angesehenen Schauspielhaus, sich endlich eine ganz eigene, unverkennbare künstlerische Identität aufzubauen. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine kurze, gescheiterte Ehe mit dem Regisseur Wolfgang Glück hinter sich, die 1967 nach nur fünf Jahren geschieden wurde. Doch der wahre Wendepunkt in ihrem Leben sollte erst noch kommen. Zwischen 1969 und 1972 feierte sie gewaltige Erfolge als Buhlschaft im „Jedermann“ bei den legendären Salzburger Festspielen – der vielleicht begehrtesten Frauenrolle des gesamten deutschsprachigen Theaters. Dann, ein Jahr später, lernte sie in der Schweiz den charismatischen Journalisten und promovierten Soziologen Rolf Bigler kennen. Er war Chefredakteur der „Weltwoche“ und entstammte einer faszinierenden Familie: Seine Mutter hatte während des Zweiten Weltkriegs unter großem persönlichem Risiko jüdische Emigranten im Geheimen versteckt. 1968 traten Christiane und Rolf vor den Traualtar. Im selben Jahr wurde ihr gemeinsamer Sohn Sascha geboren. Weit weg von den bissigen Kritikern in Wien und den gleißenden Scheinwerfern genoss sie in Zürich eine Zeit der tiefen, bürgerlichen Erfüllung.
Doch das Schicksal hielt einen ersten, vernichtenden Schlag für sie bereit. Bigler hatte bereits 1972 einen ersten schweren Herzinfarkt erlitten und glücklicherweise überlebt. Danach lebte er bewusster und vorsichtiger, aber das menschliche Herz vergisst seine Schwächen nicht. Am 6. September 1978 kehrte Christiane Hörbiger nach einem erfolgreichen, kräftezehrenden Abend im Theater nach Hause zurück. In der Wohnung fand sie ihren geliebten Ehemann Rolf leblos in seinem Sessel sitzend vor. Er antwortete auf keine ihrer Fragen mehr. Ein zweiter massiver Herzinfarkt hatte ihn mit nur 48 Jahren mitten aus dem Leben gerissen. Er wurde in Wien auf dem Grinzinger Friedhof beigesetzt. Für Christiane brachen dunkelste Zeiten an. Später erinnerte sie sich mit Grausen an die ersten Monate danach: Die entsetzlich langen, einsamen Nächte in dem stillen Züricher Haus, in denen sie verzweifelte Gespräche mit ihrem kleinen Sohn Sascha führte. Ein zehnjähriger Junge und seine traumatisierte Mutter, völlig auf sich allein gestellt. Es gab keine rettenden Großeltern in der unmittelbaren Nähe, und die schwierige Paula Wessely in Wien war ohnehin keine seelische Stütze. Christiane zog ihren geliebten Sohn Sascha als alleinerziehende, arbeitende Mutter groß. Rückblickend gestand sie ehrlich: „Ich hatte viele glückliche Phasen, aber ich möchte mein Leben nicht noch einmal leben. Am liebsten denke ich an die Zeiten in der Schweiz zurück, als mein Sohn noch ganz klein war.“
Sechs lange, arbeitsreiche Jahre vergingen, in denen sie als Schauspielerin in unzähligen Rollen glänzte, als Frau aber oft einsam war. Dann traf sie den Mann, der für den Rest ihres Lebens an ihrer Seite bleiben sollte: Gerhard Tötschinger. Er brachte nicht nur intellektuelle Tiefe, tiefes Verständnis und unendliche Liebe in ihr Leben, sondern auch Humor – und einen Mops. Der Hund hieß Loriot. Christiane, die den deutschen Komiker sehr schätzte, zitierte fortan gern dessen legendären Satz: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Tötschinger und Hörbiger zogen in das beschauliche Baden bei Wien und lebten dort fortan wie ein fest verschweißtes Ehepaar. Nur eben ohne den offiziellen Trauschein. 32 Jahre lang gingen sie gemeinsam durch die Höhen und tiefsten Tiefen des Lebens. 2009 ereilte sie ein weiterer harter Schicksalsschlag: Tötschinger stürzte schwer vom Fahrrad, eine rasend schnelle Blutvergiftung folgte, und er verbrachte Wochen auf der Intensivstation. Am Ende der Tortur musste ihm ein Bein amputiert werden. Er war zu diesem Zeitpunkt 63 Jahre alt. Doch Tötschinger klagte nicht ein einziges Mal. Er lernte eisern, mit der Prothese zu leben, schrieb fleißig weiter historische Bücher und stand unbeirrt wieder auf der großen Bühne.
Ihr gemeinsamer Sohn – denn Tötschinger wurde für Sascha zur väterlichen Figur – war mittlerweile ein erfolgreicher Regisseur in Los Angeles geworden. Wenn Sascha in Europa Regie führte, war es ein echtes Familientreffen am Set. Dennoch blieb stets die Frage im Raum: Warum heirateten Christiane und Gerhard nicht? Gerhard Tötschinger scherzte in Interviews gerne, es sei reine „Schlamperei“ gewesen. Das klang unbeschwert, beinahe humoristisch, war jedoch nicht die ganze Wahrheit. Die bittere Realität offenbarte Christiane erst nach seinem schmerzhaften Tod. Sie hatte 32 Jahre lang aus nackter Angst gezögert. „Ich hatte immer Angst, wenn wir heiraten, dann ändert sich das“, gestand sie offen. Die traumatische Erfahrung, einen Ehemann so plötzlich verloren zu haben, hatte in ihr den Aberglauben genährt, dass eine Hochzeit das fragile, perfekte Glück zerstören könnte. Doch im Jahr 2016 fühlte sie sich nach drei Jahrzehnten Probezeit und den gemeinsam überstandenen Krankheiten endlich mutig genug. Sie wollte diesen letzten, krönenden Schritt wagen. Sie wollte Gerhard an jenem 15. August endlich ehelichen.
Es kam nicht mehr dazu. Der 10. August 2016 wiederholte das Trauma von 1978. Wieder fand sie den Mann, den sie über alles liebte, leblos auf. Damals saß Rolf stumm im Sessel. Jetzt lag Gerhard lautlos im Bett. Dieselbe Frau, dieselbe erdrückende Stille. Genau 38 Jahre lagen zwischen diesen beiden grausamen Tagen. „Jeder Tag ohne ihn ist furchtbar“, sagte sie wenige Wochen später voller Schmerz. Ohne ihn leben zu müssen, täte entsetzlich weh, und dieses schreckliche Wehtun würde so schnell nicht aufhören. Sie verlor zusehends die vitale Lust am Leben. Die gefeierte Grande Dame des deutschsprachigen Films zog sich radikal aus der Öffentlichkeit zurück. Es gab keine glamourösen Premieren mehr, keine langen Interviews. Sie widmete sich nur noch ihren Hunden, zog Trost aus ihrem tiefen katholischen Glauben und hoffte, irgendwann ihre großen Lieben im Jenseits wiederzutreffen.
Die letzten Jahre hielten jedoch noch eine letzte, eiskalte Ironie für sie bereit. Im Jahr 2013 hatte Christiane Hörbiger im hochgelobten Fernsehfilm „Stiller Abschied“ brillant und ergreifend eine Frau gespielt, die an Alzheimer erkrankt. Kritiker lobten es als eine der stärksten Leistungen ihrer unglaublichen Karriere. Niemand konnte damals ahnen, dass diese fiktive Rolle zu einer düsteren Prophezeiung werden würde. In ihren letzten Lebensjahren erkrankte Christiane Hörbiger selbst schwer an Demenz. Das Schicksal, das sie so virtuos vor der Kamera dargestellt hatte, raubte ihr nun systematisch all ihre echten, kostbaren Erinnerungen. Die glücklichen Nächte in Zürich, die friedlichen Sommertage am Wolfgangsee, das Lachen von Gerhard – alles verschwand nach und nach im Nebel des Vergessens. Wie einst ihre Mutter Paula Wessely, litt auch sie am Ende unter starken Depressionen. Die Schatten, vor denen sie ihr ganzes Leben lang so mutig geflohen war, holten sie auf den letzten Metern ihres beeindruckenden Lebens doch noch ein.
Am 30. November 2022 schloss Christiane Hörbiger in Wien für immer die Augen. Sie wurde 84 Jahre alt. Die große Trauerfeier fand in der imposanten Karl-Borromäus-Kirche auf dem weltberühmten Wiener Zentralfriedhof statt. Rund 250 geladene Gäste nahmen Abschied. Ihr Sohn Sascha Bigler, der längst ein amerikanisches Leben führte, trat ans Rednerpult. In einem tief berührenden Moment bat er die gesamte, in Schwarz gekleidete Trauergemeinde, für seinen Sohn Luca, Christianes Enkel, der exakt an diesem traurigen Tag 18 Jahre alt wurde, ein lautes „Happy Birthday“ zu singen. Ein Moment, der die Lebensfreude und die unbändige Widerstandskraft dieser außergewöhnlichen Familie perfekt widerspiegelte. Christiane Hörbiger wurde in einem Ehrengrab der Stadt Wien beigesetzt, Gruppe 33G, Nummer 19. Doch wer Jahre später dieses Grab besuchte, fand keinen prunkvollen Marmorstein vor. Ein einfaches, unscheinbares Holzkreuz markierte die letzte Ruhestätte der großen Legende. Die Medien spekulierten, ob die Familie sie vergessen habe. Doch wer genauer hinsah, erkannte die wahre Huldigung: Liebevolle Fans legten fast täglich frische Blumen an diesem stillen Ort nieder. Ein bescheidenes Grab für eine Frau, die zeitlebens auf den luxuriösesten Bühnen stand, aber deren größter Reichtum die tiefe, wenn auch tragisch endende Liebe zu zwei außergewöhnlichen Männern war.